Hi, ich bin Prisca.
Psychologin, Systemische Coachin und Lebensliebende.

Ich begleite Menschen dabei Leichtigkeit und Tiefgang in ihrem Leben zu vereinen. Denn meine Mission ist es den “deep shit“ mit einem “oh YES“ zu verbinden!

Prisca Heim Coaching

Von einer, die auszog,
das Leben zu lernen,
weil sie dazu gehören wollte

Ich habe ihn schon immer gehabt. Diesen Fragen-Hunger: „Warum tun und denken wir genau das, was wir tun und denken? Wie sind wir Menschen? Wie ist das Leben?“. Denn ich wollte verstehen, warum wir ticken, wie wir ticken.

Ab dem Zeitpunkt als ich lesen konnte, habe ich Bücher verschlungen. Um einzutauchen in Geschichten und das Leben anderer Menschen. Mitgerissen von den Worten und gebannt von der Kraft der Sprache.

Bis heute erscheint es mir wie Magie, wenn ich etwas lese und die Worte mich tief im Inneren berühren. Dann fühle ich mich verstanden, weil ich merke: „Da draußen sind Andere, die sehen und fühlen wie ich“.

Früher wäre ich manchmal lieber Protagonistin in einem Buch gewesen, als die Hauptperson in meinem eigenen Leben. Denn obwohl mich das Leben schon immer fasziniert, fand ich es auch anstrengend und manchmal einfach nur ätzend.

Oft hatte ich das Gefühl nicht dazu zugehören, nicht richtig zu sein. Vielleicht kennst du das: Alle Anderen scheinen zu wissen, wie der Hase läuft. Nur du hast keinen Plan. Genauso ging es mir und das wollte ich unbedingt ändern.

„Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind.
Wir sehen sie so, wie wir sind.“

Anaïs Nin

Mein Ziel:
Masterplan für’s Leben finden

Mein Entschluss stand fest, ich wollte wissen wie der Hase läuft. Nun hieß es studieren, forschen, arbeiten, reisen, feiern, Familie gründen, leben.

  • Psychologiestudium an der Justus-Liebig-Universität Gießen mit Nebenfach Medizin (2002-2008).

  • Diplomarbeit in der Hirnforschung zu Sucht & Motivation, am Bender Institute of Neuroimaging Gießen (2007-2008).

  • Nebenjobs bis zum Abwinken: von Hunde zählen, über Nachtschichten in der Tankstelle, Trainerin für Soziale Kompetenz im Knast, HiWi in der Abteilung Arbeits-& Organisationspsychologie bis zur Aufpasserin im VIP-Bereich bei der Fußball-WM 2006. Es gibt wenig, was ich nicht ausprobiert habe. You name it- I did it!
  • Volunteer in Bolivien an der Universität Carmen Pampa (2009), welche 2003 von den Vereinten Nationen als eine der besten Initiativen zur Bekämpfung von Armut ausgezeichnet wurde. Dort habe ich Student:innen beraten, Englischunterricht gegeben und eine Bedarfsanalyse erstellt.

  • Zweijährige Weiterbildung zur Systemischen Coachin am istob-Zentrum München (2011-2013). Zertifiziertes Mitglied der Systemischen Gesellschaft (SG), einem Verband für systemische Forschung, Therapie, Supervision und Beratung (seit 2013).

  • Tätigkeit als Psychologin

    • in einer Münchner Fachstelle für akute Krisen (2010-2014)
    • in einer Einrichtung für Familien (2014-2020)
  • Selbstständigkeit als Arbeitspsychologin (seit 2018) im Bereich Teamentwicklung, Gesundheitsmanagement, Einzelberatung für Mitarbeiter:innen & Führungskräfte, sowie als Rednerin für Vorträge und Moderatorin von Workshops.

  • Verliebt, verlobt, verheiratet. Zweifach-Mama .

  • Und dazwischen: Reisen, reisen, reisen.

Was ich dabei gelernt habe:

  • Nichts ist wie es scheint: Unsere menschlichen Wahrnehmungsprozesse sind genial und fehleranfällig.

  • Effizienz ist: Das Gehirn eines Mannes wiegt ca. 1375 Gramm, das einer Frau 1245 Gramm. Der Unterschied hat keine Auswirkung auf die Intelligenz. Das Gehirn einer Frau bringt die gleiche Leistung bei weniger Gewicht.

  • Unsere Welt ist: Groß und bunt, grausam und wunderschön. Wie das Leben selbst.

  • DIE Realität gibt es nicht: Sie ist immer ein individueller Konstruktionsprozess. Zusammengesetzt aus
    unserer persönlichen Wahrnehmung und Bewertung, welche wiederum durch unsere Prägungen und Filter
    beeinflusst werden.

  • Wo ein Wille, da ein Weg: Wenn mir etwas wichtig ist, kann ich zäh und erfolgreich sein.

  • Manchmal haut Dir das Leben voll in die Fresse: Pardon my French. Ich bin kein „Fels in der Brandung“, dem nichts etwas anhaben kann. Eher ein zäher Seegrashalm, der sich nach jedem rauen Wind erneut aufrichtet und wieder in seiner Kraft ist.
    Daraus ziehe ich ein großes Vertrauen für das Leben gerüstet zu sein, weshalb ich auch unter Druck Ruhe behalte. Ich weiß es gibt immer Wege, Möglichkeiten und wenn ich sie noch nicht kenne, dann begebe ich mich auf die Suche, lerne und hole mir Hilfe.

Verdammt richtig, so sehe ich das auch.

Der Tag wird in der Nacht geboren.
Und ich kenne die Nacht!

Vielleicht denkst Du jetzt: „Äh wie, das liest sich doch wie ein Musterleben, wieso rauer Wind? Wieso Seegrashalm?“. Ja, du hast absolut recht. Ich habe geile „YEAAAYYY- Momente“ und tolle persönliche Meilensteine erreicht. Aber ich kenne sie auch verdammt gut, die dunklen Zeiten des Lebens.

Was in der Aneinanderreihung scheint wie ein Traumleben, darf nicht darüber hinweg täuschen, dass ich auch ganz andere Erfahrungen auf meinem Weg gemacht habe.
Eltern getrennt, Studium abgebrochen, psychische Erkrankung in der Familie, unglücklich im falschen Job, dicke fette Ehekrise und die Begleitung meiner Mama über ein 3/4 Jahr von der Diagnose Lungenkrebs bis zu ihrem Tod im Hospiz.

Ja, ich kenne sie – die dunklen Zeiten.

Alles schön unter den Teppich kehren.
Oder wie war das?

Genau DESHALB war, bin und bleibe ich grenzenlose Optimistin und Stehauf-Frau.

Es ist meine tiefe Überzeugung, dass wir selbst entscheiden können, welchen Erfahrungen, Gedanken und auch Prägungen wir in unserem Leben Raum geben und welchen Platz wir ihnen einräumen. Das hat weder etwas mit rosa Glitzer über alles streuen, noch mit unter den Teppich kehren zu tun.

Ganz im Gegenteil! Es braucht Ehrlichkeit, Mut, Annehmen, Entscheidung, Verletzlichkeit, Gefühl.

Lange Zeit habe ich probiert, alles alleine auf die Kette zu kriegen. Kennst Du das? Es fühlt sich einfach soviel besser an, sich als Starke zu zeigen. Als Macherin, die egal was kommt, das auch noch hinbekommt (soviel zum Außen- wie sich das „Hinbekommen“ dabei im Inneren anfühlt, ist eine ganz andere Geschichte).

Aber: Es ist auch verdammt ermüdend. Und manchmal einsam. Es braucht so viel Kraft und was bleibt, ist das schale Gefühl der Frage: „Wieso ist das alles nur so verdammt anstrengend“?

Soll ich dir etwas verraten: Das braucht es nicht. Es geht anders! Niemand braucht alles alleine schaffen, auch wenn wir das oft so vermittelt bekommen. Stark sein ist etwas ganz anders!

Wenn du das genauso siehst, dann werde mein:e Brieffreund:in und lass uns verbinden, in dem Wunsch nach tiefen Erfahrungen und sprudelnder Leichtigkeit. Ohne laute Quickfix-Versprechen dafür mit ganzem Herz, Ehrlichkeit und Lebenslust: hallo@priscaheim.de.

Ja, ich will Verbindung!

„Ich will mein Leben nicht nur der Länge nach leben,
ich will seine Tiefe erfahren.
Und das mit aller Leichtigkeit!“

Prisca Heim

Oh là là, Prisca: Das gibt es noch über mich zu wissen

  • Ich bin ein Ordnungs- und Mülltrennungs-Nerd, sehr zum Leidwesen meiner Familie. Und manchmal auch zu meinem eigenen- boah, was kann ich da nervig sein.

  • Während des Studiums habe ich im Knast eine Reportage über ein Fußballprojekt gedreht.
    Nicht weil ich Fußball so liebe (nee, damit habe ich nix am Hut), nicht weil ich eine Filmspezialistin bin (nee, das war mein 1. Dreh überhaupt), sondern weil ich es total spannend fand und mega viel dabei lernen durfte.

  • Meine ultimative Pyjamaparty in Bolivien: 2 Monate, 1 Schlafsaal, 20 Stockbetten, 39 Bolivianerinnen und ich mittendrin.

  • Lange haderte ich mit meinem ungewöhnlichen Vornamen. Trauriger Höhepunkt in der Grundschule: Bleistift & Co mit Namensaufdruck waren der heiße Scheiß und ich out. Wo bitte findet man schon etwas mit “Prisca“? Heute liebe ich meinen Namen! Aber geblieben ist der Tick überall nachzuschauen, ob ich etwas mit “Prisca“ entdecken kann. Solltest du etwas sehen- sag mir unbedingt Bescheid!
    Und falls du dich jetzt fragst: „Was bedeutet dein Name denn?“. Prisca kommt aus dem Lateinischen und steht für die Schöne, die Herrliche, die Ehrwürdige. Ähm ja – das lass ich jetzt einfach mal so stehen ;-).

  • 2006 habe ich den französischen Präsidenten Jacques Chirac während der Fußball-WM im Frankfurter Stadion empört zurecht gewiesen, da er die Absperrungen des VIP-Bereiches verschoben hatte (erwähnte ich schon meine Ordnungsliebe?!). Seine Reaktion: Er schmunzelte und schob gemeinsam mit seinen aufgeschreckten Bodyguards alles wieder an Ort und Stelle zurück. Mein Learning: „Genial, für was dein Ordnungsfimmel so alles gut ist. Da kannste sogar den französischen Präsidenten ankacken, wenn der dir blöd kommt“.

  • Ich liebe geile Outtakes bei Filmen, da könnte ich mich wegschmeißen vor lachen! Sie erinnern mich daran wie normal es ist, wenn auf dem Weg zur filmreifen Version einiges schief geht. Wie im echten Leben, beides gehört dazu. Fehltritte, Missgeschicke, Mist-Geschicke (=so richtig Mist bauen) genauso wie Erfolge, Hochgefühle, Jauchzen. Alles dabei. All das braucht es um zu sein, zu wachsen, zu leben.

YES – ich will auch wachsen.
Prisca Heim Outtakes
Prisca Heim Outtakes

Du willst deine Stolpersteine zu Meilensteinen werden lassen? Let’s go!

    Du willst deine Stolpersteine zu Meilensteinen werden lassen? Let’s go!